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HORIZONT |
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Klarheit, Tiefe und Empathie - Verstehen braucht Zeit! |
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Marcus P. Der lange Weg ins zweite Leben |
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Rehabilitation und Ergotherapie nach Schädel-Hirn-Trauma |
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"Freies Wort" Ilmenau, 31.01.2009 Karfreitag 2009, 22.00 Uhr „Unter uns“ im MDR
Der Unfall 29.04.1997. Marcus ist 18 Jahre alt, steht am Anfang seines Lebens. Er hat eine Lehrstelle als Gas-/Wasserinstallateur, was längst nicht selbstverständlich ist. In seinem Heimatort arbeitet er als Azubi bei einem Installationsbetrieb. Zur Berufsschule fährt er mit seinem Kleinwagen nach Arnstadt, auch an diesem Tag im April. Es ist der letzte Tag seines „ersten Lebens“ wird Marcus später sagen. Die Straßen sind glitschig, es ist nasskalt. In einer Kurve kurz hinter einer völlig verdreckten landwirtschaftlichen Ausfahrt geschieht es: Marcus verliert die Kontrolle über seinen PKW. Das Auto bricht aus, dreht sich in Bruchteilen einer Sekunde um sich selbst und prallt auf der Fahrerseite mit voller Wucht gegen einen Baum. Der 18jährige wird eingeklemmt und erleidet schwerste Verletzungen im Kopf- und Brustbereich. Er überlebt dank mehrerer Zufälle und einer beispielhaft funktionierenden Rettungskette. Nur Sekunden nach dem Unfall wird Marcus gefunden. Wenig später sind der Rettungsdienst aus Ilmenau und die Freiwillige Feuerwehr Gehren am Unglücksort. Den Kameraden gelingt es, Marcus mit größter Vorsicht zügig aus dem völlig zerstörten PKW zu befreien. Die Notärztin erkennt sofort den Ernst der Lage, fordert einen Rettungshubschrauber an und beginnt mit ersten lebensrettenden Maßnahmen. Der junge Mann hat Glück im Unglück: Nur wenige Meter vom Unfallort entfernt befindet sich eine große betonierte Fläche, auf der der Helikopter landen kann. Marcus wird nach Suhl geflogen. Zwei lange Wochen schwebt der 18jährige in akuter Lebensgefahr. Alles ist offen – auch der Fall, dass er trotz schneller Hilfe nicht überlebt. Schwerste Verletzungen im Kopfbereich, Schädel-Hirn-Trauma 3. Grades, mehrere Rippenbrüche, Lungenverletzungen und Hämatome am ganzen Körper – das ist das verheerende Bild, dass sich Ärzten und Angehörigen bietet. Marcus schafft es und erwacht vier Wochen nach dem Unfall aus dem Koma.
Die Folgen Von alldem weiß Marcus heute nichts mehr. Die Erinnerung ist ausgelöscht. Er ist seinen Rettern dankbar dafür, dass er noch lebt. Die äußerlich sichtbaren Wunden kann die Medizin weitgehend heilen. Was bleibt sind die Folgen des schweren Schädel-Hirn-Traumas, die der Außenstehende entweder gar nicht wahrnimmt oder aber falsch deutet: „Hast Du was getrunken?“ muss sich Marcus nicht selten fragen lassen. Nein, er hat nichts getrunken. Marcus leidet unter einer Störung des Gleichgewichtssinnes und der Körperkoordination (Ataxie), die man ihm beim Gehen zumindest zeitweise ansieht. Merkfähigkeit, Konzentrationsfähigkeit und Sprache sind, je nach Tagesform, z. T. deutlich beeinträchtigt. Nur langsam begreift Marcus, dass sein Leben nie wieder so sein wird, wie vor dem Unfall.
Reparatur oder Rehabilitation? Für ein Privatleben ist in den ersten Monaten und Jahren nach dem Unfall kaum Zeit. Rehabilitation heißt die Aufgabe, der sich Marcus nun stellen muss. Gemeint ist die weitestgehende Wiederherstellung seiner Arbeitskraft. Es geht darum, festzustellen, was der in seinen beruflichen Möglichkeiten nunmehr beeinträchtigte junge Mann (noch) zu leisten vermag und, wenn möglich, seine Leistungsfähigkeit zu steigern, um auf dem Arbeitsmarkt eine Chance zu haben. Auf dem Arbeitsmarkt – was für ein Wort! Was mag er dort noch wert sein …? „Es ging eigentlich immer nur um die Arbeit.“ fasst Marcus die wesentlichen Inhalte mehrerer Reha-Maßnahmen zusammen. Krankengymnastik, Logopädie, Hirnleistungstraining, Muskel- und Kraftaufbau - der Körper als Maschine, die um jeden Preis wieder zum Laufen gebracht werden muss. Marcus selbst schätzt ein, dass er gegenüber einem gesunden Arbeitnehmer noch zu etwa 40 – 50 % „leistungsfähig“ ist. Um diese Werte überhaupt zu erreichen, muss er erheblich mehr von dem geben, was ein Gesunder an Kraft, Energie und Ausdauer aufwenden muss. Konzentrationsschwäche, fehlende Merkfähigkeit, Defizite der Feinmotorik und schnelle körperliche Erschöpfung setzen Marcus enge Grenzen. Beim Berufsbildungswerk Dresden beginnt er eine Lehre als Dreher und Fräser und besteht alle Prüfungen. Eine Einstellung in diesem Beruf scheitert jedoch an seinen motorischen Problemen. Die Unfallkasse Thüringen unterstützt Marcus bei der erneuten Arbeitssuche, durch praktische Hilfen, Gespräche, Eingliederungshilfen und später bei der Beantragung einer Rente wegen Erwerbsminderung.
Arbeit, solange der Staat zahlt Marcus findet Arbeit bei einem Pforzheimer Unternehmen, sucht sich eine kleine Wohnung, hofft, es endlich geschafft zu haben. Was nun geschieht ist kein Einzelfall. Solange die öffentlichen Gelder zur Eingliederung Schwerbeschädigter in den 1. Arbeitsmarkt fließen, ist Marcus ein gerngesehener und scheinbar geschätzter Kollege. Dass er den Leistungsanforderungen im Vergleich zu einem gesunden Arbeitnehmer nicht entsprechen kann, ist von vorneherein klar und „selbstverständlich kein Problem“. Niemand erwarte Unmögliches, wird ihm gesagt. Das ändert sich schnell, als die Fördergelder versiegen. Plötzlich muss Marcus volle Leistung bringen, obwohl jeder weiß, dass er das nicht kann. Und weil er es nicht packt, bekommt er die Missgunst der Kollegen zu spüren, es hagelt Kritik und Abmahnungen seitens der Unternehmensführung. Marcus arbeitet zeitweise allein, Vollzeit und Schichten. Da er für 3 Maschinen gleichzeitig die Verantwortung hat, muss er während der gesamten Schicht voll konzentriert sein. Marcus macht Nachtschichten und Überstunden, auf deren Vergütung er vergeblich wartet. Zuletzt fehlen vier Monatslöhne, von denen heute noch 2800 EUR offen sind. Der Grund für die Schikanen wird schnell klar: Das Unternehmen ist insolvent, versucht, herauszuholen, was herauszuholen ist, ohne Rücksicht auf die Arbeitnehmer.
In die Einsamkeit rehabilitiert Förderung von Selbstbestimmung und gleichberechtigter Teilhabe am Leben in der Gesellschaft und die Vermeidung von Benachteiligungen – so verlangt es § 1 des für die Rehabilitation Schwerbeschädigter maßgebenden SGB IX. Davon spürt Marcus wenig, ein paar Gespräche hier und da, gut gemeint, aber mit ständig wechselnden Gesprächspartnern, die ihm fremd bleiben. Statt Integration wird Marcus’ persönliches Leben immer mehr von Einsamkeit geprägt, Einsamkeit mitten unter Menschen. Ein Job, den er packen kann und der Spaß macht, und eine vertrauensvolle Partnerschaft – beides vermisst er sehr; beides sind für ihn aber wesentliche Grundlagen eines geregelten, erfüllten, zufriedenen Lebens. Immerhin: Beruflich „funktioniert“ Marcus wieder – solange er nichts kostet. Die alten Freunde bleiben ihm treu, klopfen ihm auf die Schulter, meinen es wirklich gut, aber sie können nicht nachfühlen, wie das ist, wenn ein Leben fast vollständig kaputt ist, bevor es richtig beginnt. Immer wieder nimmt Marcus an Rehabilitationsmaßnahmen teil. Sie bedeuten für ihn einerseits Erholung von den permanenten Überforderungen des Arbeitsalltages, vor allem aber Erfahrungsaustausch mit anderen Betroffenen und Kontakte zu Menschen, die ihm nicht trösten wollen, sondern die genau wissen, worüber sie reden, weil sie es selbst tagtäglich erleben. Doch die Reha-Aufenthalte sind zeitlich begrenzt und eher selten – und sie sind nicht immer das, was ein inzwischen fast 30jähriger erwartet. Marcus begegnet dort oft älteren Menschen, die vor allem eines wollen: ihre Ruhe! Ihnen geht es nicht mehr darum, in ein möglichst normales, glückliches und erfülltes Leben in beruflicher wie privater Hinsicht zurück zu finden. Sie haben mit sich abgeschlossen. Marcus hingegen wünscht sich aktive Angebote auch für unter 30jährige; Sport, aktive Freizeitgestaltung, Seminare, Workshops, die ihn voranbringen. Im April 2009 wird er an einem solchen Seminar in Hennef teilnehmen. Marcus‘ bis heute vergebliche Suche nach einer Partnerin, die ihn so akzeptiert, wie er ist, bleibt erfolglos. Partnerschaft und Familie sind kein Thema all der gut gemeinten Gespräche, Kuren und Therapien. Fast scheint es so, als ob Liebe, die Sehnsucht nach Zweisamkeit und einer eigenen Familie für ihn nicht vorgesehen sind.
Späte Hoffnung 2007 - Inzwischen sind 10 Jahre seit dem Unfall vergangen. Da findet Marcus Kontakt zu einer Selbsthilfegruppe für Schädel-Hirn-Verletzte in Sondershausen. Deren Leiterin Ingrid Zoeger weiß, wovon Marcus spricht. Ihr Ehemann ist ebenfalls von einer Schädel-Hirn-Verletzung und deren Folgen betroffen. Frau Zoeger begleitet Marcus zunächst zu einer Reha-Maßnahme im neugegründeten Trainingszentrum für Schädel-Hirn-Verletzte in Oschatz, hört Marcus am Telefon stundenlang zu und ist die nach Jahren vielleicht erste Person, die Marcus wirklich versteht, mit der er auch über seine ganz persönlichen Ängste, Nöte und Sorgen reden kann. Doch Frau Zoeger tut noch mehr: Sie rät Marcus, sich in ergotherapeutische Behandlung zu begeben. Ergotherapie, so Frau Zoeger, da geht es um den GANZEN Menschen, um Körper, Geist und Seele - nicht nur um seine Arbeitskraft, nicht nur um seine „mechanischen“ Beeinträchtigungen. ____________________________________________________
„Der Mensch wird als „Ganzer“ wahrgenommen. Die Selbständigkeit des Menschen ist höchstes Ziel.“
Ergotherapie, das heißt u. a., Menschen jeden Alters mit physischen oder psychischen Einschränkungen zu begleiten und zu beraten, ihre Handlungsfähigkeit im Alltag und die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu verbessern, ihre Lebensqualität zu erhöhen und ihnen dabei zu helfen, wieder selbständig, selbstbestimmt und selbstbewusst zu werden. Ergotherapie ist eine Behandlungsmethode, die in den 1990er Jahren aus Arbeits- und Beschäftigungstherapie hervorgegangen ist, aber schon fast 80 Jahre zuvor in den USA bekannt war. ____________________________________________________
Endlich Vertrauen Im August 2008 lernt Marcus seine Ergotherapeutin Patricia Ott kennen, eine junge Frau, mit der er sich von Anfang an gut versteht. Patricia arbeitet seit Sommer 2006 bei „aktiva ergon“, der Praxis für Ergotherapie von Nicole Marx im Ilmenauer Ärztehaus. Von nun an geht es nicht mehr nur darum, immer besser zu funktionieren, sondern gemeinsam die Herausforderungen des Alltags, des privaten wie des beruflichen Lebens herauszufinden, zu benennen und Wege aufzuzeigen, wie Marcus sie besser bewältigen kann. Zentrales Thema der ergotherapeutischen Behandlung bleibt das Hirnleistungstraining, das immer dann angewandt wird, wenn Gedächtnis, Sprache, Konzentration, Sprachverständnis, Aufgabenerfassung, Handlungsplanung und komplexes Denken in Folge z. B. einer Hirnverletzung gestört sind. ____________________________________________________
Hirnleistungstraining http://www.forum-gehirn.de/index1.html
„Hier handelt es sich um geistige Übungen zur Verbesserung der Hirnleistung. Das Gehirn soll durch Übungen ebenso trainierbar sein wie der Körper durch Sport. Das Gehirn besitzt eine große Plastizität, das heißt es kann Ausfälle kompensieren. Auch bei erworbenen Hirnschäden zeigt sich immer wieder eine erstaunliche Erholung der Funktionen durch Hirnleistungstraining. Dies benötigt in der Regel Jahre. Am Beginn steht eine ausführliche Diagnose, welche Beeinträchtigungen beim Patienten vorliegen. Daraus kann der Neuropsychologe die Übungen ableiten, durch welche sich die ausgefallenen Funktionen optimal trainieren lassen. Viele Übungen können auch zu Hause durchgeführt werden. Dabei gilt, je mehr, desto besser, insoweit die Belastbarkeit des Betroffenen dies zulässt.“ ____________________________________________________
Marcus spricht von einem strukturierten, geordneten Leben, zu dem er mit Patricias Hilfe finden möchte. Es geht um die ganzheitliche Therapie von körperlichen, seelischen und geistigen, von direkten und indirekten Folgen seines schweren Unfalls. Am PC trainiert Patricia Ott mit Marcus Merkfähigkeit und Konzentration. Kann er sich eine Einkaufsliste merken? Kann er zunehmend komplexe Aufgaben am PC lösen? Kann Marcus sich nach Tagen noch an bestimmte Szenen eines Filmes erinnern, wenn er danach gefragt wird? Es geht darum, Kurz- und Langzeitgedächtnis zu trainieren, und zwar an Hand von Beispielen aus Marcus‘ Leben. Biographiebezogene Therapie nennt es Patricia Ott. Anders ausgedrückt: Es geht um Marcus, nicht um irgendeinen Patienten, der nach irgendeiner Checkliste therapiert wird. Wer den Geist trainieren will, darf den Körper, in dem er wohnt, nicht außer Acht lassen. Gezielte Bewegungsübungen wechseln mit Phasen der Entspannung, Musik fördert die Harmonie der Bewegungsabläufe und der Körperkoordination – es gehört alles zusammen; es hängt alles voneinander ab. Jeder Mensch ist anders, ist einmalig und deshalb braucht jeder seine ganz spezielle, individuelle Therapie, bei der Patient und Therapeut wie ein Team zusammenarbeiten.
Qualifikation und ein großes Herz Patricia Ott hat sich neben ihrer Qualifikation als Ergotherapeutin speziell auf das Teilgebiet „Hirnleistungstraining“ der Ergotherapie spezialisiert. Sie macht ihren Beruf gern und nimmt Einiges dafür in Kauf. Zu Hause ist sie oft nur am Wochenende und selbst das ist manchmal recht kurz. Können Patienten nur am Samstag in die Praxis kommen, dann ist Patricia ebenso für sie da, wie in der Woche. Über ihre Arbeit kann die junge Frau wahrscheinlich stundenlang reden – man merkt sofort, dass sie mit Herz und Seele dabei ist. Zu Patricia Ott kommen außer Menschen mit Schädel-Hirnverletzungen auch Schlaganfall-Patienten, Alzheimer- und Demenzkranke, Erwachsene mit Morbus Parkinson oder Multipler Sklerose oder Patienten nach Hirnoperationen, aber auch Kinder mit Lern- und/oder Entwicklungsstörungen. Seit rund einem halben Jahr ist Marcus jetzt Patient bei „aktiva ergon“. Das Programm aus geistigen und körperlichen Anforderungen und Entspannungsübungen sowie die langen Gespräche über seine ganz persönlichen, privaten Sorgen und Gefühle geben Marcus Kraft, Zuversicht und Selbstbewusstsein. Marcus weiß, dass er in vielen Dingen beeinträchtigt ist, dass ihm in vielerlei Hinsicht Grenzen gesetzt sind. Und doch bleibt er dabei: Er will nicht das, was andere „übriglassen“, er hat vernünftige, realistische und ganz individuelle Ansprüche an sich selbst und an die Arbeit, die er gerne tun würde. Inzwischen bezieht Marcus eine Rente wegen Erwerbsminderung. Trotzdem möchte er sich nicht darauf ausruhen, möchte wenigstens im Rahmen seiner Möglichkeiten einen Teilzeitjob annehmen, der ihn weder unter- noch überfordert, in dem er ganz persönlich einen Sinn erkennt und mit dem er sich ein paar Euro dazuverdienen kann, nicht zuletzt, um nicht völlig vom Staat abhängig zu sein.
Fazit Dass ein solch schwerer Unfall nicht nur das Arbeitsleben zerstört, sondern auch das ganz persönliche, private Leben tiefgreifend verändert, ist nicht neu. Der Therapieansatz scheint jedoch zumindest bei Marcus lange an dieser einleuchtenden Erkenntnis vorbeigegangen zu sein. Frührehabilitation schon im Akutkrankenhaus, empfiehlt daher der „Bundesverband für Menschen mit Hirnschädigungen und deren Angehörige Forum Gehirn e. V.“ So sind „unterstützende Maßnahmen im Bereich der Ergotherapie und Logopädie … indiziert.“ – von Anfang an, nicht erst nach über 10 Jahren! Weiter heißt es: „Leider sind diese notwendigen unterstützenden und gesundheitsfördernden Maßnahmen eher die Ausnahme als die Regel.“ Marcus‘ langer Weg in sein zweites Leben bestätigt diese traurige Wahrheit eindrucksvoll. Bedanken möchte sich Marcus ausdrücklich bei der Unfallkasse Thüringen, die ihm in all den Jahren trotz einiger Rückschläge immer helfend zur Seite stand, bei Frau Zoeger und natürlich bei Patricia Ott.
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